Anleitungen · 03
Wolken, Datenlücken und Ladefehler
Ein Katalogeintrag garantiert kein klares, vollständiges Bild. Datenlücken bleiben sichtbar, während Dienstfehler gesondert angezeigt werden. So lässt sich die Aussagekraft besser beurteilen.
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Wolkenanteile als Hinweis nutzenDie tatsächlichen Bilder ansehenFehlende Beobachtungen erkennenNach einem Fehler erneut ladenWolkenanteile als Hinweis nutzen
Der angezeigte Bereich gilt für ganze Granulen, die den gewählten Mittelpunkt schneiden. Ihr Ausschnitt kann nur einen kleinen Teil umfassen oder darüber hinausreichen. Auch ein niedriger Wert kann eine Wolke über dem Ziel bedeuten. Unbekannte Metadaten sind nicht mit null Wolken gleichzusetzen.

Die tatsächlichen Bilder ansehen
Achten Sie in beiden Ansichten auf helle Wolken, Dunst, dunkle Schatten und verdeckte Orientierungspunkte. Auch Wasser kann durch Sonnenreflexion hell erscheinen. Das Werkzeug klassifiziert oder entfernt keine Wolken. Ist das Ziel verdeckt, wählen Sie ein anderes verfügbares Datum und nennen Sie diese Wahl.
Fehlende Beobachtungen erkennen
Das Schachbrettmuster zeigt transparente oder fehlende Bildbereiche. Abdeckung bezeichnet den Anteil nicht transparenter Pixel, nicht wolkenfreie Fläche. Ein teilweise abgedecktes Paar kann nützlich sein, wenn das Ziel beidseitig sichtbar ist. Der Hinweis auf Lücken muss dabei erhalten bleiben.
Nach einem Fehler erneut laden
Netzwerkfehler, Anfragegrenzen und Dekodierungsfehler belegen keine fehlende Beobachtung. Versuchen Sie es nach Erholung des Dienstes erneut und vermeiden Sie unnötige Wiederholungen. Vollständig leere Ansichten werden nicht exportiert. Ersetzen Sie Lücken nicht durch eine Grundkarte, die wie echte Satellitenbeobachtung erscheint.